Mein fünfmonatiges Praktikum bei Startup Communication

Mein fünfmonatiges Praktikum bei Startup Communication

Mein Num­mer Eins Learn­ing in meinem fünf­monati­gen Prak­tikum bei Start­up Com­mu­ni­ca­tion: ver­set­ze dich in deine Ziel­gruppe. Wie tickt sie und was inter­essiert sie am meis­ten? Wie kannst du ihnen einen Mehrw­ert bieten? Diese Fra­gen habe ich mir auch für diesen Blog­beitrag gestellt und fest­gestellt: noch vor weni­gen Monat­en saß ich selb­st aufgeregt am Lap­top und habe mit Begeis­terung den Blog­beitrag mein­er Vorgän­gerin gele­sen – ich weiß also noch zu gut, welche Fra­gen einem durch den Kopf schießen, wenn man sein erstes richtiges Prak­tikum in ein­er Social Media und PR-Agen­tur starten möchte.

Heute – nach meinem Prak­tikum – freue ich mich, all diese Fra­gen beant­worten zu kön­nen und damit den ein oder anderen von einem Prak­tikum bei Start­up Com­mu­ni­ca­tion zu überzeugen.

 

Blitzstart — So lief meine Bewerbung bei Startup Communication ab 

Bei Start­up Com­mu­ni­ca­tion wird nicht lange gefack­elt, da wird ein­fach gemacht – das ist mir schon in der Bewer­bungsphase klar gewor­den. Kaum hat­te ich meine Bewer­bung geschickt, bekam ich schon am gle­ichen Tag einen Ter­min für ein Ken­nen­ler­nen. Trotz anfänglichem Lam­p­en­fieber und dem Ver­schieben mein­er gesamten Innenein­rich­tung für den per­fek­ten Zoom-Hin­ter­grund, habe ich dann schnell gemerkt, dass die Aufre­gung ganz umson­st war. Das Gespräch war von Beginn an sehr lock­er und mir wurde schnell bewusst: Bei einem Bewer­bungs­ge­spräch geht es nicht nur darum, mich ins ich beste Licht zu rück­en, son­dern auch darum, dass ich zu der Agen­tur und die Agen­tur zu mir passt. Und das hat sie. So stand sehr schnell für mich fest: fünf Monate München — Ich komme!

 

Willkommen bei Startup Communication – Meine erste Zeit im Praktikum 

An meinem ersten Tag platzte ich prak­tisch vor Aufre­gung und mir schossen lauter Zweifel durch den Kopf. Was ist, wenn sie mich nicht mögen? Bin ich meinen Auf­gaben auch gewach­sen? Und wie soll ich das Büro in diesem riesi­gen Gebäude finden?

Völ­lig grund­lose Zweifel – schon vor dem Ein­gang traf ich auf eine Kol­le­gin, die mich rein­be­gleit­ete und sofort waren die Sor­gen ver­flo­gen. Angekom­men an meinem ersten Vol­lzeit Arbeit­splatz traf ich nur auf strahlende Gesichter. Das Team von Start­up Com­mu­ni­ca­tion hat mich direkt her­zlich aufgenom­men, mir erst­mal einen Kaf­fee gemacht und das Büro gezeigt. Meine eigene Arbeitsin­sel war mit bun­tem Kon­fet­ti und Willkom­men Post Its geschmückt – viel her­zlich­er kann man gar nicht emp­fan­gen wer­den. Der Rest des Tages verg­ing wie im Flug. Ich durfte mich erst­mal ein wenig ein­find­en, unsere Pro­gramme ken­nen­ler­nen und mir einen Überblick über unsere Kun­den ver­schaf­fen. Hätte mir doch mal jemand gesagt, dass der erste Tag in meinem Prak­tikum so unbeschw­ert sein wird! Naja du weißt es ja jet­zt hoffentlich 😉

Auch in den weit­eren Wochen bei Start­up Com­mu­ni­ca­tion stellte sich her­aus: der erste Ein­druck hat nicht getäuscht. Meine Kol­legin­nen waren stets hil­fs­bere­it und hat­ten immer ein offenes Ohr für Fra­gen. Beson­ders gefreut habe ich mich darüber, dass sie sich so viel Zeit für mein Onboard­ing genom­men haben. In teil­weise ein­stündi­gen Vorträ­gen wurde mir ganz all­ge­mein von den Funk­tio­nen und Zie­len von PR und Social Media und den Auf­gaben mein­er Kol­legin­nen erzählt. Schon nach weni­gen Tagen kon­nte ich ver­schiedene Auf­gaben wie das Schreiben und Pla­nen von Social Media Posts oder dem Pfle­gen unser­er Jour­nal­is­ten­daten­bank übernehmen. Es war toll zu sehen, dass ich bere­its so schnell mit anpack­en durfte und ich schon meine eige­nen Posts im Feed unser­er Kun­den sehen konnte.

 

Von wegen Kaffee kochen und kopieren! – Meine Aufgaben im Praktikum 

Bei Start­up Com­mu­ni­ca­tion bist du von Beginn an ein voll­w­er­tiges Team­mit­glied – das heißt du bekommst immer wieder neue Auf­gaben, die auch wirk­lich das Team unter­stützen und an denen du selb­st wach­sen kannst – kein Kaf­fee kochen und Müll raus­brin­gen (außer du hast Küchen­di­enst). Ger­ade am Anfang war das für mich noch sehr stres­sig, da ich es als Stu­dentin gewohnt war, vor allem Ver­ant­wor­tung für mich selb­st zu übernehmen – und plöt­zlich sollte ich Ver­ant­wor­tung für das Team übernehmen. Schnell habe ich aber gemerkt, dass ich mit meinen Auf­gaben nicht alleine bin und jed­erzeit eine helfende Hand für mich bere­it­ste­ht, wenn ich Fra­gen hat­te. So vielfältig unsere Kun­den sind, so vielfältig waren auch die Auf­gaben, die ich täglich bekom­men habe.

Ob Con­tent­pläne schreiben, Grafiken erstellen, Pressemit­teilun­gen vor­bere­it­en, Blog­beiträge schreiben, Posten, mit der Com­mu­ni­ty unser­er Kun­den kom­mu­nizieren, an Kun­den­präsen­ta­tio­nen arbeit­en oder Rechercheauf­gaben – keine einzige Sekunde in meinem Prak­tikum war mir lang­weilig. Start­up Com­mu­ni­ca­tion hat mir die Möglichkeit gegeben, in alle ver­schiede­nen Bere­iche in unser­er Agen­tur reinzuschnup­pern und mich in das zu ver­tiefen, was mich wirk­lich interessiert.

In unseren wöchentlichen Brain­storm­ings, für beispiel­sweise neue PR Aktio­nen unser­er Kun­den, kon­nte ich meine eige­nen Ideen ein­brin­gen und mit dem Team zusam­men disku­tieren – genau­so wie ich es mir in ein­er hip­pen Agen­tur immer vorgestellt habe. Eine weit­ere tolle Förderung, die Start­up Com­mu­ni­ca­tion mir geboten hat, waren unsere wöchentlichen Fort­bil­dun­gen. Egal ob zum The­ma Per­son­al Brand­ing, SEO-Opti­mierung oder Pho­to­shop – so kon­nte ich von den Erfahrun­gen mein­er Kol­legin­nen prof­i­tieren und mich in den ver­schieden­sten Bere­ichen weiterbilden.

 

Welche Fähigkeiten ich für mein weiteres Arbeitsleben mitnehme

Bei Start­up Com­mu­ni­ca­tion wächst du mit deinen Auf­gaben. Du musst nur die Auf­gaben übernehmen, die du dir selb­st auch zutraust – alles geschieht also in deinem Tem­po und je nach­dem, wie hoch deine Moti­va­tion ist, kannst du extrem viel in kurz­er Zeit mit­nehmen. Was ich aus dem Prak­tikum gel­ernt habe:

  • Ver­ant­wor­tung übernehmen
  • Selb­st­ständi­ges Arbeit­en, Organisation
  • Indi­vidu­elle Stärken erken­nen und einbringen
  • Durch­hal­tev­er­mö­gen beweisen
  • Im Team arbeiten
  • Kon­struk­tive Kri­tik annehmen und umsetzen
  • Pho­to­shop und Exel Skills
  • Flex­i­bles Tex­ten (angepasst an Kunde und Zielgruppe)
  • Umfan­gre­ich­es Wis­sen über Social Media und Pub­lic Relations
  • Ein­blick in die Arbeit eines Social Media Man­agers und Head of PR
  • Ein­blick in Star­tups aus dem Tech und Lifestyle Bereich

 

Mein wichtigstes Learning – Checken, Checken, Checken

Eine Sache, die ich vor allem aus dem Prak­tikum mit­nehme, ist geduldiger mit mir selb­st zu sein. Anfangs hat es mich oft gestört, dass ich gefühlt nur sehr langsam mit meinen Auf­gaben vor­angekom­men bin. Mit der Zeit habe ich allerd­ings gel­ernt, dass ger­ade das einen dazu ver­leit­et, mehr Fehler zu machen. Gute Arbeit ist mir vor allem dann gelun­gen, wenn ich mir Zeit dafür genom­men habe und mich nicht zu sehr von Dead­lines und Co. habe stressen lassen. Deshalb nehme ich mir jet­zt nach jed­er erledigten Auf­gabe immer einige Minuten Zeit, um alles ein bis zwei Mal gründlich zu kon­trol­lieren. Manch­mal ist man erstaunt, wie viele Fehler man so ganz ein­fach ver­mei­den kann.

 

Teamzusammenhalt – Meine schönste Erfahrung bei Startup Communication

Start­up Com­mu­ni­ca­tion ist ein eingeschweißtes Team – jed­er hat seine indi­vidu­ellen Stärken und weiß diese einzubrin­gen. Das war für mich toll zu sehen.

Deshalb war meine schön­ste Erfahrung, als das gesamte Team an einem Pitch für einen Kun­den gear­beit­et hat. Wir haben etwas völ­lig Neues gewagt, was wir bish­er für keinen Kun­den in dieser Form gemacht hat­ten und es lag Taten­drang und Aufre­gung in der Luft. Anfangs wirk­te die Auf­gabe mon­strös, aber nach­dem jed­er einen Teil über­nom­men hat­te, kamen wir sehr schnell zu einem tollen Ergeb­nis. Es war schön zu sehen, wie schnell man eine große Her­aus­forderung meis­tern kann, wenn alle mitan­pack­en. Am Tag der Präsen­ta­tion haben wir dann gemein­sam unseren Erfolg gefeiert und ich war sehr stolz Teil dieses tollen Teams zu sein.

 

Deshalb solltest du dein Praktikum bei Startup Communication jetzt starten!

Ich denke, was Start­up Com­mu­ni­ca­tion von anderen unter­schei­det ist, dass sie Prak­tikan­ten und Prak­tikan­tinnen gegenüber sehr trans­par­ent sind. Jeden Mor­gen um 10 Uhr hat sich das ganze Team zusam­menge­set­zt, die anste­hen­den Auf­gaben besprochen und jed­er seine Tasks für den Tag vorgestellt. So hat­te ich die Chance, im Detail zu erfahren, welche Auf­gaben beispiel­sweise ein Head of PR jeden Tag zu bewälti­gen hat und kann mir heute ganz genau vorstellen, was es in diesem Beruf zu tun gibt. Außer­dem hat­te ich so auch die Chance mich in Pro­jek­te einzuk­linken, die mich inter­essiert haben.

Ein weit­er­er Punkt, weshalb ich Start­up Com­mu­ni­ca­tion wirk­lich weit­erempfehlen kann ist, dass sich Zeit für mich genom­men wurde. Ger­ade am Anfang macht man noch viele Fehler und benötigt viel Feed­back – meine Kol­legin­nen haben nie davor zurück­geschreckt, Zeit in mein Feed­back zu investieren und auch die ein oder andere Feed­back­runde mehr in Kauf zu nehmen. So kon­nte ich selb­st meine Fehler ver­ste­hen und daran arbeiten.

Ich hat­te immer das Gefühl im Team sehr gut aufge­hoben zu sein und Wertschätzung für meine Arbeit zu erhal­ten. Vie­len Dank dafür ihr Lieben!

 

Mein Prak­tikum bei Start­up Com­mu­ni­ca­tion war eine aufre­gende Zeit – ger­ade durch den Umgang im Team, die lockere Arbeit­sat­mo­sphäre und die vielfälti­gen Auf­gaben kon­nte ich eine Menge für mein weit­eres Arbeit­sleben mitnehmen.