Unser Image­film und was dahin­ter steckt

Imagefilm Startup Communication – PR Agentur für Startups

Unser Image­film und was dahin­ter steckt

Luft­bal­lons als bun­ter Faden

Start­up Com­mu­ni­ca­ti­on wächst — Höchs­te Zeit für einen Image­film! Der Plan: Bun­te Luft­bal­lons, die in den blau­en Him­mel auf­stei­gen. Die Rea­li­tät: Strö­men­der Regen. Wie sich her­aus­stell­te, haben wir uns für den Dreh den gefühlt reg­ne­rischs­ten Tag des Som­mers aus­ge­sucht. Wie es das Schick­sal dann aber so woll­te, ist der Kame­ra­mann krank gewor­den und der Dreh muss­te um eine Woche ver­scho­ben wer­den. Unser Glück, da wir so doch noch einen schö­nen, son­ni­gen Tag für unser Video hat­ten. Zusam­men mit unse­ren Freun­den vom Münch­ner Start­up forSto­ry haben wir uns an die Arbeit gemacht. Die Jungs dre­hen tol­le Image- und Impac­t­fil­me, bei denen gera­de Emo­tio­nen im Vor­der­grund ste­hen. Als Agen­tur für Star­tups ist es uns wich­tig, ande­re jun­ge Unter­neh­men zu unter­stüt­zen, ganz nach dem Prin­zip „Start­up für Star­tups“.

Im Video selbst, haben uns bun­te Luft­bal­lons als roter Faden beglei­tet und ver­schie­de­ne Auf­ga­ben und Rol­len über­nom­men. Aber seht am bes­ten selbst:

https://www.youtube.com/watch?v=bNkr-oB1bdw

War­um über­haupt in einen Image­film inves­tie­ren?

Hier­bei geht es nicht nur um den Kos­ten­fak­tor, son­dern vor allem auch um Zeit. Auch wenn man nur eine wirk­lich kur­ze Sequenz plant und über die zwei Minu­ten nicht hin­aus möch­te, muss viel Zeit in die Orga­ni­sa­ti­on rund um den Dreh inves­tiert wer­den. War­um also das Gan­ze?

Kurz gesagt: Ein Bild sagt mehr als tau­send Wor­te. Was mögen dann 24 Bil­der pro Sekun­de aus­sa­gen? Eine gan­ze Men­ge, denn Vide­os oder Bewegt­bil­der haben die Macht, Emo­tio­nen zu ver­mit­teln. Klar, ein Bild kann auch ein bestimm­tes Fee­ling über­brin­gen. Durch Bewe­gung, Musik und Hand­lung wer­den Emo­tio­nen aber enorm ver­stärkt. Man kann über Sei­ten hin­weg argu­men­tie­ren, was das eige­ne Unter­neh­men aus­macht und von ande­ren unter­schei­det. Oder man ver­mit­telt eben ein gewis­ses Fee­ling über einen Image­film. Am Ende des Tages sind wir nur Men­schen und Men­schen wer­den nun mal von Gefüh­len gelei­tet.

Außer­dem ist ein Image­vi­deo gera­de für Star­tups ein inter­es­san­tes Tool, um Auf­merk­sam­keit zu gene­rie­ren. So sehen sich bei­spiels­wei­se Jour­na­lis­ten bevor­zugt Vide­os an und neh­men die­se auch als beson­ders ver­trau­ens­wür­dig bzw. glaub­wür­dig wahr. Zusätz­lich blei­ben kur­ze, prä­gnan­te und aus­sa­ge­star­ke Vide­os län­ger im Gedächt­nis — sowohl beim Kon­su­ment als auch beim Jour­na­lis­ten.

Abgren­zung zu ande­ren Vide­os

Wäh­rend bei­spiels­wei­se bei Pro­dukt­wer­bung, Infor­ma­tio­nen über das Pro­dukt und der Mehr­wert des­sen Erwerbs im Vor­der­grund ste­hen, befin­det sich der Image­film voll­kom­men fern­ab von Zah­len und Fak­ten. Es wer­den ledig­lich emo­tio­na­le Inhal­te und ein posi­ti­ves Fee­ling trans­por­tiert. Der Zuschau­er soll sich auf einer Gefühls­ebe­ne mit dem dar­ge­stell­ten Unter­neh­men iden­ti­fi­zie­ren kön­nen. Einen poten­ti­el­len Kun­den emo­tio­nal anzu­spre­chen und damit auch zu bin­den ist um eini­ges ein­fa­cher als zu ver­su­chen ihn mit sei­ten­lan­gen, har­ten Infor­ma­tio­nen zu über­zeu­gen.

Schlacht­feld Image­dreh

Neben Lach­an­fäl­len bei Out­ta­kes, unzäh­li­gen Wie­der­ho­lun­gen von bestimm­ten Sze­nen und gewis­sen Moti­va­ti­ons­pro­ble­men unse­rer Luft­bal­lons, haben wir einen sehr ent­spann­ten und pro­duk­ti­ven Dreh­tag ver­bracht — auch wenn unser Büro am Abend ein Schlacht­feld aus toten Luft­bal­lons und Kame­rae­quip­ment war. Davon ist natür­lich im Film nichts zu sehen, aber am bes­ten ihr macht euch ein­fach selbst mal einen Ein­druck davon!