Mach’s dir selbst

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Mach’s dir selbst

Warum das bei deinem Social Media Marketing nicht funktioniert

Can­vas Ads, Click-to-see und Carousel – Wenn dir bei diesen Begrif­f­en nicht gle­ich die Darstel­lungs­for­men und Kanäle in den Sinn kom­men, dann soll­test du jet­zt unbe­d­ingt weit­er­lesen. Social Media ste­ht mit­tler­weile bei jedem Unternehmen auf der Agen­da. Bei eini­gen auf Platz 1, bei anderen auf dem let­zten Platz à la: Lass mal noch ein Bild vom let­zten Team-Event posten, damit mal wieder was auf Face­book ste­ht. Dabei ist Social Media deine Geheimwaffe, wenn es um The­men wie Brand Aware­ness, Lead Gener­ierung oder auch Employ­er Brand­ing geht. Du musst sie nur richtig ein­set­zen.

Der Link Post: Zum Glück lädt dort automatisch das Bild hoch…

Viele unser­er Kun­den betreuen die Social Media Kanäle am Anfang sel­ber. Das ist auch völ­lig in Ord­nung, wenn man das Know-how im Unternehmen hat. Doch dafür braucht ihr einen Social Media Man­ag­er, der sich wirk­lich ausken­nt. Heißt: Jemand, der gerne schreibt und Fotos macht, sich aber wed­er mit Algo­rith­men oder den tech­nis­chen Details der Wer­beanzeigen Man­ag­er ausken­nt, ist nur die halbe Miete.

Häu­fig zieht sich ein The­men-Wirr-War mit den klas­sis­chen Text-Bild-Posts oder Link-Posts durch die Kanäle. Im Ern­st­fall sog­ar noch auf zwei oder drei ver­schiede­nen Sprachen und mit ein­er Samm­lung an unko­or­dinierten Hash­tag-Eska­paden. Du erkennst deinen Kanal wieder? Dann brauchst du drin­gend eine Strate­gie!

Gruppenfoto vom Team Event? Kannst du dir sparen.

Lieferst du deinen Lesern einen richti­gen Mehrw­ert? Das soll­test du dir bei jedem Post genau über­legen. Deine Com­mu­ni­ty muss die The­men richtig einord­nen kön­nen. Heißt, wenn du ein­fach ein Grup­pen­bild von der let­zten Messe postest, inter­essiert das vielle­icht die Oma deines Mitar­beit­ers, der dabei war, aber keine Kun­den. Wenn du aber stattdessen ein paar Tage vorher ankündigst, dass ihr auf der Messe seid und wen aus dem Team die Kun­den dort tre­f­fen kön­nen – dann bietest du einen Mehrw­ert.

Die Community kann nur mit interaktiven Inhalten optimiert werden

Damit du das Engage­ment dein­er Com­mu­ni­ty steigerst und damit let­z­tendlich auch sich­er stellst, dass deine Inhalte an die richtige Ziel­gruppe aus­ge­spielt wer­den, musst du deinen Fol­low­ern schon etwas bieten – und dem Algo­rith­mus übri­gens auch. Denn nur wenn Face­book, Insta­gram, LinkedIn und Co. fest­stellen, dass die Com­mu­ni­ty deine Inhalte anschaut, anklickt, teilt oder kom­men­tiert, wer­den sie über­haupt an weit­ere Leute aus­ge­spielt.

Wusstest du, dass die Algo­rith­men so ges­teuert sind, dass die Inhalte erst mal nur an 3 bis 5 Prozent dein­er Fol­low­er aus­ge­spielt wer­den? Nur, wenn von denen jemand mit deinem Con­tent inter­agiert, stufen die sozialen Net­zw­erke die Reich­weite hoch. Heißt umgekehrt: Wenn der Post nicht zur Inter­ak­tion aufruft, wird er nur ganz weni­gen Leuten angezeigt und du hättest ihn dir direkt sparen kön­nen.

Die Formate ändern sich täglich – so bleibst du auf dem neuesten Stand

Unser Social Media Team hängt in unzäh­li­gen Foren und Grup­pen ab, um jede Änderun­gen und jedes neues For­mat sofort auf dem Schirm zu haben. Denn um die neuen Darstel­lungs­for­men zu etablieren, wer­den diese meist vom Algo­rith­mus sehr aktiv aus­ge­spielt. Ein gutes Beispiel dafür sind Videos: Als sie neu einge­führt wur­den, war die Reich­weite bis zu 20 mal höher wie bei nor­malen Bild-Posts. Sask­ia, unser Head of Social Media, hat ihre Top-Infor­ma­tion­squellen, mit denen sie up to date bleibt, für euch zusam­mengeschrieben – klickt euch doch mal rein.

Größter Mythos: Die Werbeanzeigen funktionieren für uns nicht

Diese Aus­sage ist für uns das Indiz, dass sich jemand um die Social Media Chan­nels küm­mert, der sich nicht im Detail mit den tech­nis­chen Ein­stel­lun­gen ausken­nt. Oder sog­ar den Wer­beanzeigen­man­ag­er gar nicht ken­nt. Ein Beitrag direkt über die Face­book Seite zu bewer­ben, ist näm­lich nicht zu empfehlen. Zugegeben: Die Wer­beanzeigen­man­ag­er kön­nen einem auch manch­mal den let­zten Nerv rauben, trotz­dem ist es wichtig, dass die Ein­stel­lun­gen stim­men – und davon gibt es eine Menge. Damit die Wer­beanzeigen erfol­gre­ich sind, muss die Darstel­lung zum Ziel und zur Ziel­gruppe passen. Außer­dem soll­tet ihr zunächst mit einem Test­bud­get von min­destens 1000 Euro arbeit­en, um die rel­e­van­ten Ziel­grup­pen und For­mate für euch zu bes­timmten.

Startup Communication, Social Media Management, Social Media selber machen, Social Media Tipps, Social Media Algorithmus, Social Media Agentur, Social Media Agentur für Startups, Social Media für Startups, München, Aufbau Social Media KampagneTypischer Fehler: Werbeanzeigen ohne Awareness

Um das Wer­be­bud­get best­möglich einzuset­zen, ist es wichtig, dass die Streuver­luste min­imiert wer­den. Darum müsst ihr die richtige Ziel­gruppe für euer The­ma find­en. In vie­len Fällen müssen wir die Ziel­gruppe sel­ber auf­bauen. Mit qual­i­ta­tiv hochw­er­tigem Con­tent, der auch die Com­mu­ni­ty inter­essiert – mehr Details dazu gibt’s zwei Absätze weit­er – kön­nen wir schon ziem­lich genau die richtige Ziel­gruppe iden­ti­fizieren. Die Leute, die sich zum Beispiel dein Video zu einem bes­timmten The­ma länger als 10 Sekun­den ange­se­hen haben, sind grund­sät­zlich daran inter­essiert. Jet­zt kannst du an genau diese Leute weit­ere Inhalte zu dem The­ma ausspie­len und im Anschluss die Wer­beanzeige dazu an sie streuen.

Denkt in Kampagnen, nicht in einzelnen Posts

Eine Kam­pagne ist ein The­ma, das in ver­schiedene Unterthe­men und Darstel­lungs­for­men unterteilt wird. Am Anfang geht es auch wieder um die grund­sät­zliche Aufmerk­samkeit für dein The­ma, die Aware­ness. Dann musst die Com­mu­ni­ty aktivieren, das schaffst du mit dem zweit­en Step: Engage­ment. Erst dann geht es bei der Per­for­mance um dein Ange­bot und entsprechend um die Lead-Gener­ierung. Mit Paid Media und Retar­get­ing schaf­fen wir danach Con­sid­er­a­tion und die Königs­diszi­plin, die darauf fol­gt: Loy­al­ty.

Macht Social Media outsourcen Sinn?

Du kannst auf Social Media so viel machen. Aber wenn du es machst, dann mach es richtig. Set­ze dir klare Ziele, schau dir genau deine Ziel­grup­pen an und hole dir für den Con­tent und die Ads echt­es Know-how ins Boot. Jemand, der in sein­er Freizeit gerne Ins­ta-Sto­ries postet, aber sich noch nie aktiv mit tech­nis­chen Details und Algo­rith­men beschäftigt hat, kann das Poten­zial nicht voll­ständig auss­chöpfen.