Vom Konzern zum Startup – Karriere mal andersrum

23.05.2019

BMW, RWE, Nokia-Siemens und IBM – Was bewegt jeman­den, nach jahre­lan­gen Führungspo­si­tio­nen in glob­alen Konz­er­nen, zu einem Start­up zu wech­seln? Andreas Gill­hu­ber hat diesen Schritt gewagt und zu der Münch­n­er Data Sci­ence- und AI-Beratung Alexan­der Thamm GmbH gewechselt.

 

Andi Gill­hu­ber beze­ich­net sich selb­st als Men­schen, der gerne über den Teller­rand schaut und vielfältig inter­essiert ist. Seit knapp zwei Jahren ist er nun als Head of Strat­e­gy & Engi­neer­ing Mit­glied der Geschäfts­führung bei dem Münch­n­er Data Sci­ence Start­up Alexan­der Thamm GmbH. „Bei einem großen Konz­ern wird es oft nicht gerne gese­hen, wenn jemand zu inno­v­a­tiv ist und Dinge außer­halb seines direk­ten Ver­ant­wor­tungs­bere­ich­es voran­brin­gen möchte“, erk­lärt Andreas Gill­hu­ber. Für einen Gen­er­al­is­ten wie ihn, der gerne geschäftlich sowie tech­nol­o­gisch inno­v­a­tiv und neugierig ist, ein Prob­lem. „Mir macht es Spaß, ständig weit­er zu ler­nen und Neues auszupro­bieren, und dabei nach­haltig das Geschäft nach vorne zu bringen.“

 

Nach dem Ausstieg aus der BMW Group vor zwei Jahren hat­te Andreas Gill­hu­ber viele Jobange­bote – davon nur eines von einem Start­up. Die Möglichkeit, stärk­er an einem Lead­ing-Edge-The­ma in einem inno­v­a­tiv­en und enorm motivieren­den Umfeld arbeit­en zu kön­nen, bei dem man sich viel bre­it­er ein­brin­gen kann, war ein­er der auss­chlaggeben­den Punk­te für den Sprung in ein junges Unternehmen. In ein­er Test­phase von drei Monat­en wollte Andreas als Free­lancer her­aus­find­en, ob es „nur eine gesponnene roman­tis­che Idee“ von der Arbeit in einem Start­up war, oder wirk­lich das Richtige für den 49-Jähri­gen. Er war sich auch nicht ganz sich­er, ob seine Erfahrung und sein Alter in der täglichen Prax­is mit den zumeist jün­geren Kol­le­gen harmoniert.

 

Doch diese Sorge war völ­lig unbe­grün­det: „Unsere Fir­ma ist in ein­er Phase starken Wach­s­tums, und so ist die Kom­bi­na­tion von jun­gen, top-aus­ge­bilde­ten Kol­le­gen, die mit neuestem Wis­sen von der Uni kom­men, mit erfahre­nen Man­agern aus der Indus­trie ein Erfol­gsrezept, das bei uns zu expo­nen­tiellem Wach­s­tum führt. Prag­ma­tismus und unbe­d­ingte Aus­rich­tung am Geschäft­ser­folg ohne ‚poli­tis­che Erwä­gun­gen‘ – das ist in einem etablierten Konz­ern in dieser Weise sel­ten möglich“, so Andreas Gill­hu­ber. Har­monis­ches, wertschätzen­des Miteinan­der anstatt Konkur­ren­z­denken ist nur ein­er der Gründe, warum ihm die Arbeit in einem Start­up so gefällt. „Hier kann ich mich sehr vielfältig ein­brin­gen und ver­schiedene Rollen annehmen. Ich ver­suche mit meinem Prag­ma­tismus und der geschäftlichen Erfahrung einen Beitrag zu leis­ten, sodass wir uns weit­er­hin so erfol­gre­ich entwick­eln können.“


Bilder


Alexander Thamm GmbH


Alexander Thamm gründete 2012 seine gleichnamige GmbH in München. Das Unternehmen ist die erste echte Data-Science-Beratung in Deutschland und beschäftigt derzeit über 150 Mitarbeiter an sechs Standorten. Die Alexander Thamm GmbH übernimmt die Erhebung, Analyse, Bewertung und Visualisierung von Daten und baut darauf Handlungsempfehlungen für Unternehmen auf. Zu den Kunden gehört unter anderem die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, darunter BMW, VW und RWE.


Ansprechpartner

Kristina Gössler
E-Mail: kg@startup-communication.de
Telefon: 089/12021926-2

Download Presseinformationen


Download Basisinformationen