Neue Studie: Unternehmen sollten nicht auf Seminare verzichten

29.10.2020

Für zwei Drit­tel der Arbeit­nehmer sind Sem­i­nare wichtig für die Moti­va­tion. Inter­es­sant: Über die Hälfte beziehen das Fort­bil­dung­spro­gramm in die Wahl des Arbeit­ge­bers mit ein.

Auf­grund der Coro­na-Pan­demie fall­en viele Sem­i­nare und Fort­bil­dun­gen aus oder wer­den als Dig­i­tal-Ver­sion abge­hal­ten. Doch Arbeit­ge­ber soll­ten die Wichtigkeit von Weit­er­bil­dun­gen nicht unter­schätzen – das hat Château­form’ gemein­sam mit dem Mark­t­forschungsin­sti­tut Dyna­ta her­aus­ge­fun­den und über 400 Arbeit­nehmer in Deutsch­land befragt. Während für über die Hälfte der Arbeit­nehmer das Fort­bil­dung­spro­gramm bere­its bei der Wahl des Arbeit­ge­bers rel­e­vant ist, denken nur 20 Prozent des Man­age­ments, dass diese The­matik eine Rolle spielt. Inter­es­sant wird es bei der Frage, warum Mitar­beit­er nicht an Sem­i­naren teil­nehmen. Denn je älter die Befragten, desto weniger sehen sie die Notwendigkeit. Während bei den 30 bis 44 Jähri­gen nur jed­er Fün­fte Sem­i­nare für über­flüs­sig hält, sind es bei den 56 bis 65 Jähri­gen über 40 Prozent. Für knapp zwei Drit­tel aller Befragten sind Fort­bil­dun­gen wichtig für die Motivation.

 

Aktivitäten mit dem Chef und Handyverbot: So stellen sich Mitarbeiter das perfekte Seminar vor

Die größten Moti­va­toren für die Teil­nahme an einem Sem­i­nar wären laut der Befragten leck­eres Essen, eine beson­dere Sem­i­nar-Loca­tion sowie Team-Build­ing-Ange­bote. Damit das Miteinan­der gestärkt wird, sollte laut Mehrheit der Stu­di­en­teil­nehmer das Sem­i­nar außer­halb des Büros stat­tfind­en und Aktiv­itäten zusam­men mit den Führungskräften einge­plant wer­den. Um sich voll und ganz auf die Sem­i­nar­in­halte konzen­tri­eren zu kön­nen, sollte auf eine lockere Atmo­sphäre und keinen Zugang zu Mails, Tele­fon, Chat­pro­gram­men und Co. geachtet wer­den. Darüber hin­aus wün­schen sich die Befragten eine klare Auf­gaben­verteilung durch den Chef während der Abwesenheit.

 

Für die Studie wur­den im April 2020 415 Mitar­beit­er und Führungskräfte von mit­tel­ständis­chen Unternehmen und Konz­er­nen befragt. Die Studie wurde im Auf­trag von Château­form’, einem Anbi­eter von indi­vidu­ellen Sem­i­naren und Firmen­events in Her­ren­häusern und Schlössern, gemein­sam mit dem Mark­t­forschungsin­sti­tut Dyna­ta durchgeführt.


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Châteauform'


Châteauform’ wurde 1996 von Jacques Horovitz und Daniel Abittan in Frankreich gegründet. Das Geschäftsmodell: Individuelle Seminare und Firmenevents in einzigartigem, familiärem Ambiente. Seit 2011 ist Châteauform’ in Deutschland vertreten und bietet sein Konzept in sechs Standorten an: Dem Andreas Quartier in Düsseldorf, Schloss Velen und Schloss Krickenbeck bei Düsseldorf und Burg Hemmersbach bei Köln, Schloss Löwenstein und Schloss Rothenbuch bei Frankfurt. Für die kommenden Jahre plant Châteauform’ den weiteren Ausbau seiner Standorte in Deutschland.


Ansprechpartner

Carina Goldschmid
E-Mail: cg@startup-communication.de
Telefon: 089 12021926-1

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