Mil­lio­nen­in­vest­ment für Restau­rant-App mit Biss

01.10.2018

Nie wie­der war­ten im Restau­rant, egal ob beim Bestel­len oder Bezah­len – das ist ORDA. Die ORDA-Grün­der unter­stüt­zen Gas­tro­no­men bei der Digi­ta­li­sie­rung und bie­ten App-Nut­zern ein neu­es, revo­lu­tio­nier­tes Restau­ran­t­er­leb­nis. Die Seed-Finan­zie­rungs­run­de wur­de im August 2018 erfolg­reich abge­schlos­sen: Mehr als eine Mil­lio­nen Euro konn­te das Start-Up ein­sam­meln.

 

ORDA, das sind Janis Mar­quardt, Peter Juras, Chris­ti­an Feu­er­ba­cher, die sich aus dem gemein­sa­men Stu­di­um am CDTM (Cen­ter for Digi­tal Tech­no­lo­gy and Manage­ment der LMU und TU) in Mün­chen ken­nen. Sie haben eine App ent­wi­ckelt, mit der War­te­zei­ten beim Restau­rant­be­such Geschich­te sind. Die Idee zu ORDA kam Janis wäh­rend einer Zug­fahrt in die Hei­mat. Er dach­te an sei­ne Stu­di­en­zeit zurück. Damals arbei­te­te Janis neben­bei in der Gas­tro­no­mie und ihm gin­gen heik­le Situa­tio­nen durch den Kopf, die er damals als Ser­vice­kraft und heu­te aus Sicht des Gas­tes schon häu­fig erlebt hat: Lan­ge War­te­zei­ten fürs Bestel­len und Zah­len, gestress­tes Per­so­nal auf­grund von Fach­kräf­te­man­gel und unzu­rei­chen­de Ser­vice­qua­li­tät sowie gerin­ge Mar­gen für Gas­tro­no­men. Das muss­te doch zu lösen sein – und zwar digi­tal! Jeder­zeit vom Platz aus im Restau­rant bestel­len und bezah­len, das wäre was. ORDA macht genau das jetzt mög­lich.

 

Auf den Geschmack gekom­men: Nam­haf­te Ven­ture-Capi­tal-Geber und Busi­ness-Angel

Der ORDA-Ser­vice digi­ta­li­siert die Bestel­lung und Bezah­lung im Restau­rant und beschleu­nigt damit Abläu­fe sowohl für den Gas­tro­no­men als auch für den Gast. „Die ORDA-App hat gro­ßes Poten­ti­al. Sie revo­lu­tio­niert Pro­zes­se in der Gas­tro­no­mie und macht sie effek­ti­ver“, so Micha­el und Cla­ris­sa Käfer von Käfer Fein­kost, die die Gas­tro­no­mie­bran­che ken­nen wie ihre Wes­ten­ta­sche und in ORDA inves­tiert haben. Neben ihnen konn­te das Münch­ner Start­up wäh­rend der ers­ten Finan­zie­rungs­run­de auch die Ven­ture-Capi­tal-Geber Alex Mey­er, Tho­mas Wil­ke und Kon­stan­tin Urban von 42CAP von ihrer App-Idee über­zeu­gen. Die Busi­ness-Angel Jan Deepen und Ste­fan Jeschon­nek, die den mil­li­ar­den­schwe­ren Zah­lungs­dienst­leis­ter SumUp grün­de­ten, Seri­al Entre­pre­neur und Inves­tor Chris­ti­an Gai­ser und Chris­ti­an Kohl­hof sind eben­falls begeis­tert von der Restau­rant-App und inves­tier­ten. „Mit ORDA nimmt nicht nur der Gast den Restau­rant­be­such viel ange­neh­mer wahr. Die App unter­stützt Gas­tro­no­men bei der Digi­ta­li­sie­rung ihres Restau­rants, ent­las­tet in Zei­ten des Fach­kräf­te­man­gels und schafft neue Umsatz­po­ten­zia­le“, so Chris­ti­an Kohl­hof, Grün­der der Kaf­fee­ket­te chic­co di caf­fè. Der Finan­zie­rungs­run­de haben sich kürz­lich in einem Second Clo­sing zudem noch Roland Gren­ke und Dr. Gerald Schön­bu­cher ange­schlos­sen.

 

Viel mehr als eine App: Der digi­ta­le Vor­rei­ter in der Gas­tro­no­mie

War­te­zei­ten und Kun­den­zu­frie­den­heit hän­gen unmit­tel­bar von­ein­an­der ab, das haben die Grün­der von ORDA erkannt. Des­halb kann der ORDA-User im Restau­rant direkt vom Tisch aus bestel­len. Via QR-Code-Chips wer­den ORDA-User am Tisch im Restau­rant geor­tet. Die Bezah­lung erfolgt per Pay­Pal oder Kre­dit­kar­te direkt über die App. Der App-Nut­zer kann in Ruhe aus dem digi­ta­len Menü aus­wäh­len und sofort bestel­len, wenn die Ent­schei­dung für ein Gericht gefal­len ist. War­te­zei­ten, Fehl­an­zei­ge! Restau­rants kön­nen sich in der ORDA-App in ihrem indi­vi­du­el­len Cor­po­ra­te Design prä­sen­tie­ren, ohne dass sie eine eige­ne App auf­set­zen und pfle­gen müs­sen. Zu Peak-Zei­ten kön­nen Restau­rants durch den Ser­vice von ORDA mehr Bestel­lun­gen in einer kür­ze­ren Zeit abwi­ckeln. Aber nicht nur das Umsatz­po­ten­ti­al steigt, auch den Fach­kräf­te­man­gel in der Gas­tro­no­mie geht das Start­up mit sei­ner Idee an. Stoß­zei­ten sind für das Ser­vice­per­so­nal durch die App bes­ser zu mana­gen.

 

Mit einem erfolg­rei­chen Team zu einer erfolg­rei­chen Idee

Nor­ma­ler­wei­se steht am Anfang die Idee, dann fol­gen die Ent­wick­lung des Geschäfts­mo­dells, Zusam­men­stel­lung des Teams und der ers­te Pitch. Bei ORDA lief die Grün­dung anders­her­um: Janis Mar­quardt, Chris­ti­an Feu­er­ba­cher und Peter Juras arbei­te­ten bereits gemein­sam an einer Ernäh­rungs-App für das United Nati­ons World Food Pro­gram in Kolum­bi­en. Nach Abschluss des Pro­jekts war den Drei­en klar: Das Team funk­tio­niert. Doch die Fra­ge war: Wel­che Geschäfts­mo­del­le haben gute Chan­cen, zu ska­lie­ren? Jeder durf­te sei­ne gesam­mel­ten Geschäfts­ide­en pit­chen, die­se wur­den dann nach fest­ge­leg­ten Kri­te­ri­en eva­lu­iert. Bei der Ide­en­aus­wahl saß bereits Anton Schnei­der, Invest­ment­ban­ker, mit im Boot, der das Team ab Novem­ber in Voll­zeit unter­stützt. Am Ende wur­de gemein­schaft­lich beschlos­sen, dass die Idee zu ORDA das größ­te Poten­ti­al hat.

 

Genau die­ses Poten­ti­al beweist ORDA jetzt. Die App hat sich bereits in Fast-Casu­al-Ket­ten wie Dean & David oder Kai­mug sowie in vie­len Cafés, Bur­ger­lä­den und ande­ren Restau­rants eta­bliert. Bis 2028 will ORDA Vor­rei­ter für digi­ta­le Bestel­lung und Bezah­lung in der Gas­tro­no­mie in Euro­pa sein. Alle Zei­chen ste­hen auf Expan­si­on und des­halb soll sich das ORDA-Team bis Ende 2018 ver­dop­peln.    


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ORDA


Nie wieder warten im Restaurant, egal ob beim Bestellen oder Bezahlen. Das verspricht die ORDA-App. Die drei ORDA-Gründer haben eine gemeinsame Vision: Den Restaurantbesuch von Grund auf umkrempeln, hin zum reinen Genuss-Erlebnis – für den Gast und den Gastronomen.


Ansprechpartner

Nele van der Drift
E-Mail: nvd@startup-communication.de
Telefon: 089/12021926-4

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