Dieses Startup will Deutschland zum Blockchain-Vorreiter machen

26.08.2019

Mit ihrem „Wal­let as a Ser­vice“ bindet das Münch­n­er Start­up Tan­gany Unternehmen an die Blockchain an. Die Vision: Deutsche Unternehmen fit für die Tech­nolo­gie machen. Das Cre­do: Sicher­heit, Sim­pliz­ität und Nutzerfreundlichkeit.

 

Wenn es um den Ein­satz von Blockchain geht, hinkt Deutsch­land hin­ter­her. Lediglich zwei Prozent aller deutschen Unternehmen nutzen laut Bit­com Reasearch Analyse 2018 die Daten­bank der Zukun­ft. Gründe dafür sind das fehlende Know-how zur Tech­nolo­gie selb­st und das Wis­sen, in welchen Bere­ichen sie angewen­det wer­den kann. Das Münch­n­er Start­up Tan­gany sagt dieser Entwick­lung den Kampf an und möchte Deutsch­land fit für die Blockchain machen. Mit ihrem Pro­dukt „Wal­let as a Ser­vice“ kön­nen Unternehmen ab sofort ein­fach und unkom­pliziert die Blockchain nutzen – ohne Vorken­nt­nisse oder tech­nis­che Exper­tise. Damit wird Blockchain für jeden nutzbar. Tan­gany ist damit eines der ersten Star­tups, die ein echt­es Pro­dukt im Blockchain-Bere­ich anbieten.

 

Tan­gany: Blockchain muss so ein­fach wie Google werden

 

Alex­ey Utin, Christo­pher Zapf und Mar­tin Kre­it­mair sehen die Blockchain als Evo­lu­tion des Inter­nets. Sie hat das Poten­zial, die Welt zu verän­dern, glauben die Grün­der von Tan­gany. Weil sie dieses Poten­zial nutzbar machen woll­ten, ver­ließen die drei das Unternehmen, bei dem sie mehr als acht Jahre lang gemein­sam arbeit­eten. Ihnen war klar: Wenn eine Tech­nolo­gie einen echt­en Mehrw­ert schaf­fen kann, dann ist es die Blockchain. Eine aus­gereifte Geschäft­sidee war am Anfang jedoch Fehlanzeige. Das wurde den Grün­dern beina­he zum Prob­lem: Das ursprüngliche Konzept der Unternehmer war nicht real­isier­bar und musste mehrmals über­wor­fen wer­den. In vie­len Iter­a­tio­nen wur­den Ideen disku­tiert, vali­diert und mod­i­fiziert, bis schließlich die Vision des Star­tups Gestalt annahm: Die Blockchain für Unternehmen nutzbar machen. Denn in ein­er Sache sind sich die Grün­der einig: Blockchain muss so ein­fach wie Google wer­den, um erfol­gre­ich zu sein.

 

Für die Nutzung der Wal­let as a Ser­vice sind keine Blockchain-Ken­nt­nisse nötig

 

Mit ihrer Soft­ware as a Ser­vice Lösung, der Wal­let as a Ser­vice, hat Tan­gany einen Weg gefun­den, ihre Vision zu ver­wirk­lichen. Die Lösung des Star­tups bindet Unternehmen an eine existierende Blockchain an und eröffnet ihnen damit die Möglichkeit, mit der neuen Tech­nolo­gie zu arbeit­en – ganz ohne Vorken­nt­nisse und sofort startk­lar. „Blockchain ist let­z­tendlich nur eine Daten­bank. Und wie jede Daten­bank gehört auch die Blockchain in den Hin­ter­grund“, wis­sen die Grün­der. Dank „Wal­let as a Ser­vice“ kann jedes Unternehmen, das sichere Prozesse zum Beispiel für Finanz­transak­tio­nen oder auch zum dig­i­tal­en Unterze­ich­nen von Verträ­gen abwick­eln möchte, von der Nutzung dieser zukun­ft­strächti­gen Tech­nolo­gie prof­i­tieren. Darüber hin­aus bietet Tan­gany auch Blockchain as a Ser­vice an und entwick­elt eigene Blockchains für seine Kunden.

 

Tan­gany will die Blockchain in die Mitte der Bevölkerung bringen

 

Das Münch­n­er Start­up set­zt bei seinen Lösun­gen auf Sim­pliz­ität und Sicher­heit. Die Pri­vate Keys – eine Art Pass­wort für die Geld­börsen der Blockchain – sind in ein­er sicheren Hard­ware Secu­ri­ty Mod­el Cloud Infra­struk­tur inner­halb der EU gespe­ichert. Als Grün­dungsmit­glied der Inter­na­tion­al Asso­ci­a­tion of Trust­ed Blockchain Appli­ca­tions bringt Tan­gany fundierte Erfahrung in Sachen Sicher­heit mit. Das Start­up arbeit­et außer­dem unter strik­ter Ein­hal­tung von EU Richtlin­ien. Seit der Grün­dung 2018 ist Tan­gany selb­st­fi­nanziert, kon­nte sich als hoch-inno­v­a­tives Start­up mehrere staatliche Förderun­gen in Höhe von 180.000 Euro sich­ern und befind­et sich seit Juli 2019 in der Seed-Runde, um schneller wach­sen zu kön­nen. Für die Zukun­ft hat das Team vor allem ein Ziel: Die Blockchain soll in der Mitte der Bevölkerung ankom­men. Als ein­fache, nutzer­fre­undliche Tech­nolo­gie soll sie dann von Unternehmen aus ganz Europa genutzt werden.


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Tangany


Tangany wurde 2018 von Martin Kreitmair, Christopher Zapf und Alexey Utin gegründet. Mit ihrer Wallet as a Service Lösung bindet das Münchner Startup Unternehmen einfach und unkompliziert an eine existierende Blockchain an. So wird die Technologie für sämtliche Unternehmen nutzbar, die sichere Prozesse in jeglicher Form abwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse der Mitarbeiter und sofort startklar. Es ist die Vision von Tangany, die Blockchain nutzerfreundlich und einfach zu gestalten und die Technologie so in die Mitte der Bevölkerung zu bringen. Tangany verwandelt die Leidenschaft zur Blockchain in einen Mehrwert für jedes Unternehmen. www.tangany.de


Ansprechpartner

Nele van der Drift
E-Mail: nvd@startup-communication.de
Telefon: 089/12021926-4

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