Die weltweit erste Industrieroboter-Simulation in der Cloud

20.07.2020

Mit der neuen, kosten­losen Robot­er­sim­u­la­tion von drag&bot wird die Pla­nung von Automa­tisierungslö­sun­gen für Fab­riken deut­lich ein­fach­er. So kön­nen CAD-Mod­elle von Zelle und Greifer genutzt wer­den, um Mach­barkeit, Erre­ich­barkeit und Tak­tzeit der App­lika­tion inner­halb weniger Minuten abzuschätzen.

 

Das Stuttgarter Unternehmen drag and bot hat mit der „drag&bot SIMULATION” die erste, rein cloud-basierte Sim­u­la­tion­sumge­bung für Indus­trier­o­bot­er geschaf­fen. In der benutzer­fre­undlichen Web-Anwen­dung kön­nen in ein­er 3D-Umge­bung ver­schiedene Robot­er mit eige­nen CAD-Mod­ellen der Robot­erzelle sowie der Objek­te zum Han­dling und spez­i­fis­chen Greifern zu ein­er voll­ständi­gen Arbeit­sumge­bung  kom­biniert wer­den. So entste­ht ein „Dig­i­tal Twin” der Robot­er­an­wen­dung, der sich ganz ein­fach nach dem Drag-and-Drop-Prinzip pro­gram­mieren lässt. Mit Hil­fe der drag&bot SIMULATION kön­nen pro­duzierende Unternehmen neue Automa­tisierungslö­sun­gen jet­zt deut­lich schneller und kosten­los evaluieren.

 

 

Schneller Ein­stieg ohne spez­i­fis­ches Roboter-Know-How

 

Nach der kosten­losen Reg­istrierung erhält der Nutzer seine Zugangs­dat­en zur Sim­u­la­tion per Mail.  Für die ersten Schritte ste­hen ver­ständliche Online-Tuto­ri­als zur Ver­fü­gung, so dass kein spez­i­fis­ches Robot­er-Know-How oder umfan­gre­iche Schu­lung für den Start notwendig ist. Mit nur weni­gen Klicks kann man aus ver­schiede­nen Funk­tions­blöck­en voll­ständi­ge Robot­er­pro­gramme inklu­sive Spezial­funk­tio­nen wie z.B. Fehler­be­hand­lung zusam­menset­zen. Eigene CAD-Umge­bun­gen lassen sich ein­fach in die Sim­u­la­tion hochladen und ver­wen­den. Jedes Pro­gramm kann mit ver­schiede­nen Robot­er-Marken und ‑Mod­ellen hin­sichtlich der Erre­ich­barkeit und Tak­tzeit getestet, und so die passende Hard­ware bes­timmt wer­den. Fer­tige Robot­er­pro­gramme ste­hen anschließend zum Down­load zur Ver­fü­gung und kön­nen dann mit der Pro­duk­tionsver­sion von drag&bot direkt am realen Robot­er ver­wen­det werden.

 

 

Umset­zung mit inter­nen Ressourcen: Do-It-Yourself-Robotics

 

Nach der Eval­u­a­tion mit der “drag&bot SIMULATION” kön­nen pro­duzierende Unternehmen mit der entsprechen­den Soft­ware “drag&bot PRODUCTION” ihre Robot­erzelle mit inter­nen Ressourcen selb­st­ständig umset­zen. Durch Plug&Play Schnittstellen zu Hard­ware wie z.B. Greifern, Kraft-Momenten-Sen­soren, Kam­eras, Vision‑, Feeder‑, SPS-Sys­te­men uvm. gelingt die Inte­gra­tion in weni­gen Minuten – auch ohne IT-Wis­sen. Für die Pro­gramm­struk­tur kann auf das bere­its vorhan­dene Pro­gramm aus der drag&bot SIMULATION zurück­ge­grif­f­en wer­den. Reale Weg­punk­te und Bah­nen wer­den dem Robot­er per Teach­pan­el des Robot­ers, intu­itiv­en drag&bot Teach-Pen­dant oder z.B. ein­er 6D-Maus beige­bracht. Nach Inbe­trieb­nahme kön­nen Werk­er und Pro­duk­tion­s­mi­tar­beit­er mit Hil­fe des indi­vid­u­al­isier­baren Cock­pit Pan­els die wichtig­sten KPIs der Anlage sehen und bei Umrüs­tung oder Fehlern direkt und flex­i­bel mit dem Robot­er inter­agieren. Auf­grund der damit ver­bun­de­nen Flex­i­bil­ität und schnellen Rentabil­ität set­zen mehr und mehr Fab­riken auf die eigen­ständi­ge Automa­tisierung mit Robotern.

 

Bere­its im Ein­satz in vie­len ver­schiede­nen Industrien

 

Nahezu alle gängi­gen Robot­er­ap­p­lika­tio­nen lassen sich mit drag&bot flex­i­bler als bish­er möglich real­isieren. Die Soft­ware ist inzwis­chen mit Robot­ern von allen gängi­gen Her­stellern in Europa kom­pat­i­bel – unter anderem seit kurzem auch mit den Robot­ern von Epson, Yaskawa und Stäubli. Neben Auto­mo­tive und Anla­gen­bau set­zen zunehmend Branchen wie die Met­al­lver­ar­beitung und Elek­tron­ikfer­ti­gung  auf drag&bot.

 

Weit­ere Infor­ma­tio­nen unter https://www.dragandbot.com/de/cloud-robot-simulation/


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drag&bot


Die drag&bot GmbH wurde im Dezember 2017 von Martin Naumann, Pablo Quilez, Witalij Siebert und Daniel Seebauer in Stuttgart gegründet und ermöglicht eine neue Form der Roboterprogrammierung. Die Funktionen sowie die Programmabläufe des Roboters können einfach über ein Baukasten-System via Drag-and-Drop definiert werden – unabhängig vom Hersteller und ohne Programmierkenntnisse. Die Automatisierungslösung wird bereits von Produktions- und Industrieunternehmen wie Daimler, ZF oder ZIMMER Group eingesetzt.


Ansprechpartner

Carina Goldschmid
E-Mail: cg@startup-communication.de
Telefon: 089 12021926-1

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