Mei­ne Zeit bei Start­up Com­mu­ni­ca­ti­on – Jen­ny

Mei­ne Zeit bei Start­up Com­mu­ni­ca­ti­on – Jen­ny

Als Prak­ti­kant hat man zwangs­läu­fig Angst vor Kaf­fee­ko­chen, Kopie­ren und Sor­tier-Arbei­ten. Auch ich habe befürch­tet sol­che Auf­ga­ben über­neh­men zu müs­sen und eher als Mäd­chen für Alles zu enden. Start­up Com­mu­ni­ca­ti­on hat den Kli­schees in die­ser Hin­sicht aber ziem­lich in den Hin­tern getre­ten.

In einer Agen­tur muss man doch nur Über­stun­den machen oder es wird getrun­ken ohne Ende.“ Das habe ich oft von Freun­den und Bekann­ten gehört. Trotz all­dem habe ich mich ent­schie­den in den Semes­ter­fe­ri­en ein Prak­ti­kum in einer Agen­tur zu machen.

Der ers­te Tag im Job ist wohl immer sehr ner­ven­auf­rei­bend. Man möch­te gut ankom­men und sein Team nicht ent­täu­schen. Meist kommt man dann total ner­vös im Büro an. So ging es auch mir. Mit dem Unter­schied, dass es mein Team inner­halb weni­ger Minu­ten geschafft hat, mich so herz­lich will­kom­men zu hei­ßen, dass ich gar nicht anders konn­te als mich super wohl zu füh­len. Nach einer kur­zen Ein­füh­rungs­run­de konn­te ich dann schon mei­nen Platz bezie­hen und mich erst­mal ein­rich­ten. Das tol­le an Start­up Com­mu­ni­ca­ti­on ist, dass man sehr schnell eigen­ver­ant­wort­lich arbei­ten kann –  dabei aber nie allei­ne gelas­sen wird, wenn man Fra­gen hat oder Hil­fe braucht. Man ist nicht lan­ge mit klei­nen Neben­auf­ga­ben beschäf­tigt, son­dern kann direkt mit­ar­bei­ten. So ist die Moti­va­ti­on im Prak­ti­kum von Anfang an viel höher.

Grund­sätz­lich habe ich eine gro­ße Band­brei­te an Auf­ga­ben über­nom­men, was sehr hilf­reich war, um her­aus­zu­fin­den was mir per­sön­lich nun Spaß macht und was eher nicht zu mei­nen Favo­ri­ten gehört. Von Recher­che­ar­beit über die krea­ti­ve Con­tent-Erstel­lung bis hin zum Schrei­ben von Blog­bei­trä­gen, habe ich über alle Auf­ga­ben­ge­bie­te einen tol­len Über­blick erhal­ten. Schon nach kur­zer Zeit hat sich bei mir klar her­aus­ge­stellt, dass die krea­ti­ve Arbeit mit dem Video-Tool Pow­toon einer mei­ner Favo­ri­ten ist. Was super an dem Pro­gramm ist: Man kann sich schnell ein­ar­bei­ten und schon nach kur­zer Zeit voll durch­star­ten. Nach weni­gen You­Tube-Tuto­ri­als und einem hal­ben Tag Aus­pro­bie­ren war dann auch schon das ers­te Video fer­tig. Auch das Schrei­ben von Blog­bei­trä­gen oder die Erstel­lung von Soci­al-Media-Con­tent zählt zu mei­nen Lieb­lings-Auf­ga­ben. Sich in ein The­ma ein­ar­bei­ten, es in einem Bei­trag zu schil­dern und dann auch die wort­wört­li­che Ver­öf­fent­li­chung zu sehen ist ein tol­les Gefühl. Mein ers­ter Blog­bei­trag, der online gegan­gen ist, ist immer noch etwas Beson­de­res für mich!

Da ich mir nach knap­pen drei Mona­ten noch nicht so ganz vor­stel­len konn­te, die Agen­tur und die lie­ben Leu­te zu ver­las­sen, hat­te ich das Glück als Werk­stu­den­tin über­nom­men zu wer­den. Bis dahin sit­ze ich also noch in unse­rem gemüt­li­chen Büro, schrei­be Blog­bei­trä­ge und vie­les mehr. Ich freu mich drauf!

Praktikum_Startup-Communication_Jenny