Mein 6‑monatiges Praktikum bei Startup Communication

Mein 6‑monatiges Praktikum bei Startup Communication

An der Uni beschäftigte ich mich in Sem­i­naren und Vor­lesun­gen viel mit the­o­retis­chen Abläufen in der PR, das immer weit­erwach­sende The­ma Social Media blieb allerd­ings etwas außen vor. Deshalb entsch­ied ich mich dazu, bei der Münch­n­er PR und Social Media Agen­tur Start­up Com­mu­ni­ca­tion mein Pflicht­prak­tikum zu machen.

 

Praktikumssuche im wunderschönen München

Meine Inter­essen im Bere­ich PR und Social Media kon­nte ich selb­st durch unter­schiedliche Vor­lesun­gen und Sem­i­nare nicht stillen, weshalb ich unbe­d­ingt prak­tis­che Erfahrun­gen in diesen Bere­ichen machen wollte. Im Inter­net stieß ich schließlich auf die Münch­n­er Agen­tur Start­up Com­mu­ni­ca­tion, welche sich auf Pub­lic Rela­tions und Social Media vor allem für Star­tups spezial­isiert haben. Ich set­zte mich sofort an meine Bewer­bung und wurde wenig später zum Vorstel­lungs­ge­spräch ein­ge­laden. Das Büro, das kleine Team und die Atmo­sphäre gefiel mir sofort, weshalb spätestens beim Ende des Gesprächs war mir klar: Hier will ich hin!

 

Mein Start in das Agenturleben bei Startup Communication

Obwohl ich bere­its im Bewer­bungs­ge­spräch mit­bekam, dass Team­work bei Start­up Com­mu­ni­ca­tion beson­ders großgeschrieben wird, war an meinem ersten Arbeit­stag die Ner­vosität so präsent wie nie. 6 Monate Vol­lzeit arbeit­en — und das zum ersten Mal. Meine Aufre­gung war jedoch weg, als ich meinen zukün­fti­gen Arbeit­splatz sah. Kon­fet­ti und Luft­bal­lons schmück­ten den Tisch und jemand hat­te mit großen Buch­staben Her­zlich Willkom­men! auf Pos­tits geschrieben und an den PC gehängt. Spätestens da wusste ich, dass ich als neues Start­up Com­mu­ni­ca­tion Team­mit­glied aufgenom­men war. Von Anfang an wurde ich in alle möglichen Auf­gaben mit ein­be­zo­gen. Von Recherc­hear­beit, pfle­gen der Web­site oder posten auf den Social Media Kanälen war alles dabei. Das tolle an Start­up Com­mu­ni­ca­tion sind die vie­len unter­schiedlichen Kunde aus dem Start­up Bere­ich. Trotz der sich immer wieder­holen­den Abläufe fehlt die Abwech­slung nie, denn Star­tups aus dem Food-Bere­ich tick­en ein­fach anders als Star­tups aus der IT-Branche. Ich schrieb Pressemit­teilun­gen zu den unter­schiedlich­sten The­men, lud Blog­beiträge auf unsere Web­site hoch (oder der eines Kun­dens), pflegte unsere Jour­nal­is­ten­daten­bank und erweit­erte mein Wis­sen über die ver­schieden­sten Social Media Plat­tfor­men.

 

Wie ich lernte Fachliche Kompetenzen und organisatorische Fähigkeiten zu verbinden

Auch an Ein­satz von Kreativ­ität fehlte es nie. Rel­a­tiv schnell bekam ich die Auf­gabe unsere Social Media Kanälen mit Con­tent zu befüllen. Ich über­legte mir also Bilder und kurze Texte, welche wir über unser Insta­gram, Face­book, LinkedIn und Twit­ter veröf­fentlichen kön­nten. Im weit­eren Ver­lauf kamen dann noch ein paar andere Kun­den hinzu, so dass ich mich immer wieder aufs Neue mit anderen The­men auseinan­der set­zten durfte. Ich lernte wie wichtig das Fes­tle­gen ein­er bes­timmten Ziel­gruppe für die ver­schiede­nen Social Media Kanäle ist, welche Do´s und Doen´ts es gibt auf den einzel­nen Plat­tfor­men gibt und warum kurz und knack­ige Post­texte die Besten sind. Aber nicht nur PR & Social Media wurde mir näherge­bracht, son­dern auch wie ein Arbeit­sall­t­ag aussieht. Im Laufe der Monate bekam ich immer mehr wichtige Auf­gaben zugeteilt, was mich anfangs ein biss­chen über­forderte, aber auch lehrte, mich selb­st zu organ­isieren. Mir wurde immer bewusster welchen To Do´s ich welche Wichtigkeit zuord­nen musste und merk­te schnell, wie ich selb­st­ständi­ger wurde.

 

Meine wichtigsten Learnings bei Startup Communication

Das gesamte Team der Start­up Com­mu­ni­ca­tion Crew har­moniert per­fekt, alle sind super fre­undlich und haben immer ein offenes Ohr. Egal ob es um fach­liche Kom­pe­tenz geht oder man etwas anderes besprechen möchte. Was ich auch erst ler­nen musste: Nach­fra­gen. Als schüchterne Per­son fällt es mir oft schw­er noch ein­mal nachzufra­gen, wenn ich etwas nicht richtig ver­standen habe. Doch mit der Zeit ver­stand ich, dass es viel mehr Zeit raubt jeman­den über Stun­den wieder­holt etwas zu fra­gen, anstatt die nicht ver­stande­nen Punkt gle­ich anzus­prechen. Das Start­up Com­mu­ni­ca­tion Team hat mir das defin­i­tiv erle­ichtert, denn irgend­je­mand hat sich immer Zeit genom­men, um mir weit­erzuhelfen.

 

Warum ist Startup Communication auch für Dich die perfekte Anlaufstelle?

In den 6 Monat­en, die ich in der Agen­tur ver­brin­gen durfte, ist mir nie lang­weilig gewor­den. Ich habe immer etwas Neues gel­ernt und das ganze Team hat sich darum bemüht mir möglichst Ein­blick in alle The­men­bere­iche zu geben. Außer­dem wurde ich von Tag eins her­zlichst aufgenom­men und als voll­w­er­tiges Team­mit­glied betra­chtet. Ich fand es immer wieder toll zu sehen, wie ernst alle ihre Auf­gaben nehmen, ohne dass dabei der Spaß zu kurz kommt.

 

Meine let­zte Arbeitswoche des Prak­tikums ist nun vor­bei und ich ver­misse die tolle Zeit, die ich bei Start­up Com­mu­ni­ca­tion ver­bracht habe, jet­zt schon. Nicht nur habe ich super viel über die Bere­iche PR und Social Media gel­ernt, mich mit Star­tups und ihren tollen Ideen beschäfti­gen dür­fen, son­dern auch ein klasse Team unter­stützen dür­fen. Das ist auch der Grund, warum ich defin­i­tiv vorhabe auch mein Trainee in dieser tollen Agen­tur zumachen