Fünf kostenlose Tools, die jeder Gründer kennen sollte

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Fünf kostenlose Tools, die jeder Gründer kennen sollte

Wir wis­sen: Als Grün­der hat man viel um die Ohren. Man muss sich dutzende Dinge gle­ichzeit­ig merken, ste­ht in regem Kon­takt mit den Mitar­beit­ern und sollte natür­lich immer den Überblick behal­ten, was ger­ade wo im Unternehmen abläuft. Par­al­lel dazu sollte der Social-Media-Kanal auch nicht vergessen und regelmäßig mit kreativem Con­tent gefüllt wer­den. Dafür haben wir euch eine Liste mit fünf Tools zusam­mengestellt, die euch die Organ­i­sa­tion leichter machen und dabei auch noch den Geld­beu­tel scho­nen. 

1. Facebook Business Manager

Der Face­book Busi­ness Man­ag­er ist ein kosten­los­es Tool, das es euch ermöglicht, einen Überblick über alle Face­book-Kon­ten zu behal­ten. Hier­bei kön­nen beispiel­sweise mehrere Seit­en zen­tral ver­wal­tet wer­den. Ob Beiträge, Ver­anstal­tun­gen, Änderun­gen an der Seite selb­st, Nachricht­en oder das Bewer­ben ver­schieden­er Post, ihr kön­nt alles steuern und als Admin­is­tra­tor auch Befug­nis erteilen, wer, wie auf die Seit­en zugreifen darf. Zusät­zlich kann der Busi­ness­man­ag­er Sta­tis­tiken der Seite erstellen. Dabei kön­nt ihr genau beobacht­en, was auf den Seit­en los ist und eure aktiv­en monatlichen Nutzer ermit­teln. Es ist also möglich alles an einem Ort zen­tral zu ver­wal­ten und den Überblick über eure Seite(n) zu behal­ten. Nutzt am Besten den Pow­er Edi­tor in Google Chrome, um noch mehr Infor­ma­tio­nen über eure Ziel­gruppe und die Per­for­mance der einzel­nen Posts zu erfahren.

2. IFTTT

Wer heutzu­tage nur einen einzi­gen Social-Media-Account besitzt, gehört defin­i­tiv zur Aus­nahme. Um nicht die Über­sicht der Kon­ten zu ver­lieren und vor allem auch, um die Kon­ten miteinan­der zu verknüpfen, sollte unbe­d­ingt das Tool „IFTTT“ ver­wen­den. Aus­geschrieben heißt das Kürzel „If this than that“. Das Tool hil­ft dabei, bes­timmte Schritte zen­tral zu schal­ten. Man kann also automa­tisieren, was passieren soll, wenn auf einem der eige­nen Kanäle eine Aktiv­ität stat­tfind­et. Wer ein Bild auf Insta­gram liket, kann es so beispiel­sweise direkt zum Google Dri­ve Ord­ner hinzufü­gen. Es kann auch ver­wen­det wer­den, um einen ver­passten Anruf automa­tisch als Erin­nerung im Google Kalen­der zu spe­ich­ern. Auch das Posten über die ver­schiede­nen Net­zw­erke hin­weg funk­tion­iert hier ein­wand­frei – und ist dabei auch noch kosten­los. IFTTT ist ein tolles Tool, das euch wirk­lich Zeit spart! Auf fol­gende Dien­ste kann dabei unter anderem zuge­grif­f­en wer­den:

  • Drop­box
  • Ever­note
  • Face­book
  • Flickr
  • GMail
  • Google Kalen­der
  • Insta­gram
  • LinkedIn
  • Twit­ter
  • Wet­ter
  • YouTube
  • Word­Press

3. Canva

Screenshot_Canva

Wir lieben Can­va! Ein prak­tis­ches und vor allem auch kosten­los­es Tool, um Con­tent zu erstellen. Hier­mit kön­nt ihr von ein­fachen Lay­outs, über schöne Insta­gram- und Face­book-Beiträge bis hin zu aufwendi­gen Postern oder Präsen­ta­tio­nen alles erstellen. Es ist super leicht zu bedi­enen und benötigt prak­tisch keine Einar­beitungszeit. Ihr habt wenig Zeit, möchtet aber trotz­dem die Social-Media-Kanäle nicht ver­nach­läs­si­gen? Sucht euch doch beispiel­sweise ein paar schöne Sprüche aus, die zu euch und eurem Pro­dukt passen, fügt eigene Bilder ein und schon habt ihr fürs Erste wirk­lich ansprechen­den Con­tent erstellt. Und das in nur weni­gen Minuten. Auch schöne Fly­er oder Doku­mente lassen sich mit diesem Tool erstellen. Es funk­tion­iert dabei nach dem Baukas­ten-Prinzip und ist somit für wirk­lich jeden zu bedi­enen. Pro­biert es aus!

4. Mailchimp

Mailchimp

Mailchimp ist ein Tool zum Versenden von Newslet­tern. Für bis zu 2.000 Abon­nen­ten ist die Nutzung kosten­los. Ihr kön­nt ganz ein­fach nach dem Drag-and-Drop-Prinzip ein indi­vidu­elles Lay­out erstellen und mit den entsprechen­den Inhal­ten füllen. Nach dem Ver­sand kön­nen weit­ere Tools von Mailchimp genutzt wer­den: Hier­bei wer­den Nutzer­analy­sen erstellt, um die Wirkung und Ver­bre­itung des Newslet­ters zu kon­trol­lieren. Es wird beispiel­sweise genau angezeigt, wer den Newslet­ter geöffnet hat oder wie lange er gele­sen wor­den ist. Ein tolles Tool für Star­tups, um kosten­los Infor­ma­tio­nen, Teas­er zum aktuellen Blog­post oder ganz klas­sisch den Newslet­ter zu versenden.

5. Pixlr

Screenshot_Pixlr

Dem großen Brud­er Pho­to­shop kann wohl kein kosten­los­es Pro­gramm das Wass­er reichen. Es gibt aber dur­chaus kosten­lose Alter­na­tiv­en, die die Basics abdeck­en und für die sim­ple Bild­bear­beitung abso­lut aus­re­ichend sind. Ein Tool aus diesem Bere­ich ist Pixlr. Hier kön­nt ihr online Bilder bear­beit­en und wieder auf eurem Lap­top spe­ich­ern. Wem die Basic-Skills aus­re­ichen, muss also nicht in Pho­to­shop investieren. Grund­sät­zlich ist das Design klar an Pho­to­shop angelehnt und bietet dementsprechend auch ähn­liche Fea­tures. So kön­nt ihr über die Leiste oben am Bild­schirm die gewohn­ten Felder „Datei, Bear­beit­en, Bild, Ebene, Anpas­sun­gen, Fil­ter, Anzeige, Sprache, Hil­fe sowie Schrif­tart“ und über die einzel­nen Funk­tio­nen am linken Rand die jew­eili­gen Effek­te auswählen. Pixlr ist wie eine kleine Ver­sion von Pho­to­shop, zwar geht es bei den einzel­nen Funk­tio­nen nicht so in die Tiefe der Bear­beitung, ist für eine schöne Basic-Bear­beitung aber vol­lkom­men aus­re­ichend.