Mei­ne Erfah­rung als Prak­ti­kan­tin bei Start­up Com­mu­ni­ca­ti­on — Jen­ni

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Mei­ne Erfah­rung als Prak­ti­kan­tin bei Start­up Com­mu­ni­ca­ti­on — Jen­ni

Durch mein Prak­ti­kum bei Start­up Com­mu­ni­ca­ti­on woll­te ich etwas Neu­es ent­de­cken und vor allem, mehr über den Bereich PR, Soci­al Media und Influ­en­cer Mar­ke­ting erfah­ren. Ich muss zuge­ben, dass ich ein biss­chen Angst hat­te, da Deutsch nicht mei­ne Mut­ter­spra­che ist – trotz­dem hat­te ich die Mög­lich­keit, span­nen­de Auf­ga­ben zu über­neh­men und selbst­stän­dig zu arbei­ten.

Sobald ich bei Start­up Com­mu­ni­ca­ti­on ange­fan­gen habe, habe ich die gute Atmo­sphä­re bemerkt, die im Büro herrscht. Das gan­ze Team war super freund­lich, was am ers­ten Tag sehr hilf­reich ist. Mei­ne net­te Vor­gän­ge­rin Lisa hat mir alles gezeigt: von den ver­schie­de­nen Pro­gram­men bis zum Onlinestel­len eines Blog­bei­trags für einen Kun­den. Schon am ers­ten Tag wur­de ich inten­siv ein­ge­ar­bei­tet, sodass ich schon bald selbst­stän­dig arbei­ten konn­te.

In den fol­gen­den Tagen wur­den mir nach und nach eini­ge Auf­ga­ben gege­ben, die sehr ver­schie­den waren. Das ist ein gro­ßer Vor­teil bei Start­up Com­mu­ni­ca­ti­on: Da die Agen­tur vie­le unter­schied­li­che Kun­den betreut, haben auch Prak­ti­kan­ten die Gele­gen­heit, viel­fäl­ti­ge Berei­che ken­nen­zu­ler­nen. Selbst, wenn eine Auf­ga­be die glei­che ist, machen wir tat­säch­lich jedes Mal etwas anders, da sich die Kun­den sehr unter­schei­den. Die Recher­che­ar­beit war eine mei­ner anfäng­li­chen Auf­ga­ben. Ich habe Fak­ten für Kun­den recher­chiert, dabei aber immer etwas Neu­es gelernt. Ob es nun Fak­ten über das Sin­gle-Leben für „Ber­li­ner Sin­gles“ waren, über nach­hal­ti­ge Mes­se­kon­zep­te für „Klar­den­ker“, oder über Kaf­fee und Cold Brew für „Kara­cho“ – es hat immer viel Spaß gemacht.

Krea­ti­ver wur­de es, als ich Gra­fi­ken erstell­te: Mein bes­tes Werk war sicher­lich eine gro­ße Gra­fik aus Fak­ten und far­bi­gen Icons, die spä­ter für eine Pres­se­mit­tei­lung ver­wen­det wur­de. Apro­pos: Die Erstel­lung eines digi­ta­len Aus­sands von Pres­se­mit­tei­lun­gen ist eine Auf­ga­be, die man bei Start­up Com­mu­ni­ca­ti­on als Prak­ti­kant auch über­nimmt. Das war tat­säch­lich eine mei­ner Lieb­lings­auf­ga­ben. Einer­seits lernt man prak­tisch mit der Soft­ware zu arbei­ten, ander­seits ist es befrie­di­gend das End­ergeb­nis zu sehen, wenn die Pres­se­mit­tei­lung bereit für den Ver­sand an Redak­teu­re ist.

Einen Punkt kann man beson­ders beto­nen: die Selb­stän­dig­keit, mit wel­cher man als Prak­ti­kant arbei­ten kann. Es ist ange­nehm zu arbei­ten, ohne dass jemand stän­dig einen Blick über die Schul­ter wirft. Gleich­zei­tig wird man aber natür­lich unter­stützt und ist nie allei­ne, weil die Kol­le­gin­nen immer da sind, um Fra­gen zu beant­wor­ten.

Ins­ge­samt war mei­ne Zeit bei Start­up Com­mu­ni­ca­ti­on berei­chernd und hat mir erlaubt, in den Beruf eines PR und Soci­al Media Mana­gers rein­zu­schnup­pern.

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